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Toskana: Ein paar Wandertage in den Apuanischen Alpen und dann gen Franken

Wandern auf Marmor in herrlich frischer Luft gefällt uns. Hier in den Apuanischen Alpen ziehen wir morgen auf unseren dritten Ausgangspunkt für Wanderungen. Und demnächst steuern wir Franken an.

Von Neapel an der Südwest-Küste Italiens ging’s kurz durch Apuliens verdörrtes Agrarland an die Ostküste. Extreme Hitze.

Aber dann wieder schöne, grüne Natur in den Bergen der Regionen Molise, Abruzzen, Marken, Umbrien.

Im Nationalpark gibt es Bären, von denen wir nur Hinterlassenschaften gesehen haben.

Besonders beeindruckt hat uns auf dem Weg die im Mittelalter gegründete Stadt L’Aquila.

Nach dem verheerenden Erdbeben von 2009 ist der Wiederaufbau in vollem Gange. Auch in Assisi waren wir.

Hier die erdnomaden-Bilder:

Bis bald in Franken – Wir freuen uns auf’s Wiedersehen!

Süd-Italiens Westen im Zick-Zack – Und dann: Pompeji

37 Grad Hitze in Neapel. Zum Glück zieht sich das dicht bewaldete Apennin-Gebirge 1500 km lang durch Italien.

So können wir der Hitze an der Küste immer wieder angenehmst entfliehen, in schattigen Wäldern campen und wandern.

Kürzlich haben wir an der Küste die Ruinenstadt Paestum und Neapel angeguckt.

Und: Pompeji! Dass all die faszinierenden antiken Stätten, die wir jüngst gesehen haben, noch mal soo getoppt werden könnten!

Dank der Katastrophe des Jahres 79 n. Chr., als der Vesuv alles  in Bimsstein und Asche legte, ist die römische Stadt Pompeii gut erhalten.  Hier lässt sich das römische Alltagsleben bestens nachempfinden. Wir sind begeistert.

Und dann waren da noch erfrischende Seen in den Bergen und die Höhlenwohnungen von Zungri. Hier eine kleine Auswahl der Fotos des erdnomaden:

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