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Georgien: Großer und kleiner Kaukasus – Türkei: Ost-Anatolien

In Georgien steigen die Corona-Infektionen exponentiell.

Bei einer 7-T-Inzidenz von bald 400 reisen wir sicherheitshalber aus.

Aber die 12 Tage waren sehr lohnend!

Zuerst touren wir durch das historische Swanetien .

Es ist UNESCO Kulturlandschaft, liegt im Großen Kauskasus nahe der russischen Grenze  und hat eine bewegte Geschichte. Das zeigen die Wehrtürme.

Dann queren wir südlich das Tiefland bei Kutaisi. Im Kleinen Kaukasus erreichen wir den Borjomi Nationalpark mit tollen Wanderrouten.

Drei Tage später machen wir eine lange Etappe durch die abwechslungsreichen Berglandschaften.

In Batumi ein schöner Sonntagmittag:

Wir lassen die Wäsche machen und bummeln durch die zweitgrößte Stadt Georgiens.

Ein letztes Mal genießen die leckere georgische Küche.

Am Nachmittag geht’s an der Grenze zur Türkei schnell.

Auf der Fahrt in die Berge Ost-Anatoliens überraschen uns die schluchtige Landschaft und wieder ein spitzenmäßiger Stellplatz.

 

Seit Ende Juni war das unsere Route:

erdnomaden in Georgien, Süd-Kaukasus

Und dann ging’s diese Woche ganz schnell: Die Landesgrenzen von Griechenland über die Türkei nach Georgien sind offen. Die Infektionszahlen sind noch im Rahmen.

Also starteten wir am Montag. Im griechischen Alexandroupoli noch den PCR-Test gemacht , den Georgien trotz Impfung fordert. Dann über die Grenze in die Türkei. 

Istanbul großräumig umfahren, über die grünen Gebirge der Nord-Türkei zur subtropischen Schwarzmeerküste.  Dort eine Nacht, dann weiter gen Osten.  Am Mittwochnachmittag reisen wir nach Georgien ein.

Bei tropischem Platzregen und Verkehrschaos bringen wir skurrile Grenzbürokratie, georgische Kfz-Pflicht-Versicherung und SIM-Kartenkauf hinter uns.

Am Abend erreichen wir den 1912 eröffneten Botanischen Garten bei Batumi. Er ist absolut beeindruckend, noch dazu kann man hier campen.

Neben Touristen kommen Hochzeitsgesellschaften stündlich zum Fotoshooting. Mira ist für die Paare ein beliebtes Hintergrundmotiv, wie schon 2019 in Rumänien. Generell wird Mira wieder täglich rund ein Dutzend Mal fotografiert, manchmal ‚heimlich‘, manchmal  ‚mit Erlaubnis‘.

In den nächsten Wochen wollen wir den georgischen Süd-Kaukasus erkunden.

Nach Russland können wir nicht, weil es bei unserer Abreise aus Deutschland noch keine Visa für den Landweg gab.

Hier findest du noch Bilder aus Nordost-Griechenland mit der Insel Thassos:

Und hier die Bilder unserer Fahrt durch die Türkei und des ersten Tages in Georgien:

erdnomaden zurück in Griechenland – alles ist offen

Hurra, wir nomadieren wieder.

Mit großer Freude und vollständig geimpft holen wir unsere Mira vom Stellpatz im heißen Thessaloniki.

Einkaufen im Supermarkt und rauf in die herrliche Bergwelt Nordgriechenlands.

Kurz vor der Grenze zu Nord-Mazedonien genießen wir die super erfrischenden Skra-Wasserfälle.

Unser nächstes Ziel ist der Kerkine-See mit Pelikanen, Schildkröten, Wasserbüffeln u.v.m.

Es ist ganz schön heiß. Gut, dass weiter gen Osten das menschenleere Ski-Gebiet Lailias auf 1.600 m zum Wandern einlädt.

Von hier grüßen wir dich. Wir sind selbst sehr gespannt, wohin unsere Reise führt.

Hier die Bilder:

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