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Diagonal durch Bulgarien, über die Donau nach Rumänien

Nach dem pandemie- und naturkatastrophen-bedingten 5-Wochen-Ritt durch Nordost-Griechenland, Türkei, Georgien, Türkei machen wir in Bulgarien auf Erholungsurlaub.

Und das gelingt hervorragend.

Wie schon auf unserer Balkantour 2017 fühlen wir uns pudelwohl:

Tolle Landschaften, Wanderungen und Sehenswürdigkeiten wie die zu Römerzeiten erbaute Festung Belogradchik

Gestern überquerten wir die Donau nach Rumänien.

Es erwarten uns noch unbekannte Ziele.

Hier die erdnomaden-Bildergalerie Bulgarien:

Türkei: Quer durch Anatolien – Höhepunkt Kappadokien

In Georgien ließ uns die Pandemie die Route abkürzen. In der Türkei waren es Hitzewelle und Waldbrände am Mittelmeer.

Also fuhren wir quer durch das anatolische Hochland mit angehmen Winden. Jetzt sind wir in Bulgarien. 

Kappadokien in Zentralanatolien ist ein absolut bizarres Natur- und Kulturwunder, UNESCO Welterbe.

Die vulkanisch entstandene Landschaft wurde fast 10.000 Jahre von unterschiedlichsten Kulturen bewohnt.

Hier verlief die Seidenstraße. Die Menschen bauten Städte, Kirchen, Moscheen in die Felsen. Als Zufluchtsorte dienten unterirdische Städte, teils mit 20.000 Einwohnern, teils in frühchristlicher Zeit.

Pandemiebedingt ist die Touristenzahl überschaubar. Kein einziger Heißluftballon fliegt.

Wir entfliehen der Hitze in angenehm windige Bergluft im Nationalpark Aladaglar.


Über Ankara und Istanbul kamen wir gestern nach 12 Tagen Türkei über die Grenze nach Bulgarien ans Schwarze Meer. 2017 hat es uns in Bulgarien schon mal gut gefallen. Mehr dazu.

Georgien: Großer und kleiner Kaukasus – Türkei: Ost-Anatolien

In Georgien steigen die Corona-Infektionen exponentiell.

Bei einer 7-T-Inzidenz von bald 400 reisen wir sicherheitshalber aus.

Aber die 12 Tage waren sehr lohnend!

Zuerst touren wir durch das historische Swanetien .

Es ist UNESCO Kulturlandschaft, liegt im Großen Kauskasus nahe der russischen Grenze  und hat eine bewegte Geschichte. Das zeigen die Wehrtürme.

Dann queren wir südlich das Tiefland bei Kutaisi. Im Kleinen Kaukasus erreichen wir den Borjomi Nationalpark mit tollen Wanderrouten.

Drei Tage später machen wir eine lange Etappe durch die abwechslungsreichen Berglandschaften.

In Batumi ein schöner Sonntagmittag:

Wir lassen die Wäsche machen und bummeln durch die zweitgrößte Stadt Georgiens.

Ein letztes Mal genießen die leckere georgische Küche.

Am Nachmittag geht’s an der Grenze zur Türkei schnell.

Auf der Fahrt in die Berge Ost-Anatoliens überraschen uns die schluchtige Landschaft und wieder ein spitzenmäßiger Stellplatz.

 

Seit Ende Juni war das unsere Route:

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